Der Kunstverlag Josef Fink wurde 1996 gegründet. In Lindenberg im Allgäu ansässig, hat er sich mittlerweile im gesamten deutschsprachigen Raum etabliert. Das Verlagsprogramm zeichnet sich durch zwei Schwerpunkte aus: auf der einen Seite Bücher zu Kunst, Kultur und Religion, auf der anderen Seite Kleine Kunstführer durch Kirchen, Profanbauten und Museen. 

Neuigkeiten rund um den Verlag und Berichte zu Buchpräsentationen

Neuauflage des Augsburger Domführers präsentiert

Neuauflage des Augsburger Domführers präsentiert

Der Augsburger Dom zählt zu den ältesten, in ihrem Kernbestand bis heute erhaltenen Kathedralen in Deutschland. Er spiegelt in seiner reichhaltigen Ausstattung ein Jahrtausend (Kunst-)Geschichte. Seit der 2013 erschienenen Erstauflage des Domführers aus der Feder von...

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Termine

27.02.2026 – 23.02.2027, St. Gallen (CH), Ausstellungssaal des Stiftsarchivs (Klosterhof): Ausstellung „Vviberat & Rachilt – Erste Spuren“. Die → Begleitpublikation aus der „vvaldo“-Reihe des Stiftsarchivs St. Gallen erscheint im Kunstverlag Josef Fink. Weitere Informationen zur Ausstellung erhalten Sie → hier.

24.04.2026 – 14.12.2028, Rummelsberg, Diakoniemuseum (Schwarzenbruck, Rummelsberg 47): Ausstellung „‚Eiskalt sind die!‘ Diakonie und Nationalsozialismus in Bayern“. Der → Begleitband zur Ausstellung erscheint im Kunstverlag Josef Fink. Weitere Informationen zur Ausstellung erhalten Sie → hier.

13.09., Landshut, Jesuitenkirche St. Ignatius (Neustadt): Am „Tag des offenen Denkmals“ ist die ansonsten nur bis zum Gitter zugängliche Kirche von 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr geöffnet. Um 14:00 Uhr, 15:00 Uhr und 16:00 finden Führungen mit Vorstellung des neuen, im Kunstverlag Josef Fink erschienenen Kirchenführers statt.

17.09., 10:30 Uhr, CH-Salenstein, Schlosspark Arenenberg (Arenenberg 1): Vorstellung der Neuerscheinung → „Schlossgut Arenenberg und Villa Lilienberg – Park- und Gartenführer“.

10.10.2026, 17:00 Uhr, Strandhotel Heringsdorf, Liehrstraße 10, 17424 Heringsdorf-Seebad: Präsentation des Buches → „Konjunktur und Kennerschaft – Benoit Oppenheim und der Hype des Skulpturensammelns um 1900“ von Matthias Weniger.

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