• Basilika San Franceso in Assisi
  • Das "Arabische Café und Restaurant" war ein Besuchermagnet auf dem Oktoberfest
  • Vertretung der Freien Hansestadt Hamburg beim Bund, Berlin
  • St. Peter auf dem Schwarzwald
  • St. Gallen, barocke Stiftsbibliothek
  • Diether Kunerth, Kuhherde vor Ottobeuren
  • Messkännchengarnitur von Hans Franz Fesenmayr, 1689, im Domschatz von Rottenburg am Neckar
  • Buxheim, Kartausenkirche Mariä Himmelfahrt, Chorgestühl von Ignaz Waibl, 1687–1691
  • Schloss Fürstenried, München
  • Auf der Via de la Plata
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Verlag

Kleine Verlagsgeschichte

Der Kunstverlag Josef Fink wurde 1996 gegründet. In Lindenberg im Allgäu ansässig, hat er sich mittlerweile im gesamten deutschsprachigen Raum etabliert. Das Verlagsprogramm, das inzwischen weit über 850 Titel umfasst, zeichnet sich von Beginn an durch zwei Schwerpunkte aus: auf der einen Seite Bücher zu Kunst, Kultur und Religion, auf der anderen Seite Kleine Kunstführer durch Kirchen, Profanbauten und Museen. Zum Buchprogramm gehören Künstlermonographien, Bücher zu Denkmalpflege, Architektur, Kunst und Kunstwissenschaft, kulturgeschichtliche Darstellungen, religiöses und frömmigkeitsgeschichtliches Schrifttum, Jahrbücher und Schriftenreihen. Besonderer Zustimmung erfreut sich unsere Reihe der Kleinen Kunstführer. Die Bandbreite dieser Anthologie reicht von berühmten historischen Gotteshäusern bis zu Inkunabeln zeitgenössischer Sakralarchitektur.