
Am 5. Mai 1963 wurde in Berlin die katholische Gedenkkirche Maria Regina Martyrum von Kardinal Julius Döpfner konsekriert. Zum 50. Jahrestag der Kirchenweihe finden zahlreiche Jubiläumsaktivitäten statt. Im Kunstverlag Josef Fink ist eine umfangreiche Festschrift über die "Gedächtniskirche der deutschen Katholiken zu Ehren der Märtyrer für Glaubens- und Gewissensfreiheit aus den Jahren 1933–1945" erschienen.
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1.6., 11 Uhr, Kloster Dalheim, LWL-Landesmuseum für Klosterkultur: Eröffnung der Ausstellung "Heiter bis göttlich – Die Kultur des Spiels im Kloster". Der Katalog erscheint im Kunstverlag Josef Fink. Weitere Informationen zu dieser Ausstellung.
9.6., 9.30 Uhr, Seußling, Pfarrkirche St. Sigismund: Festgottesdienst "1000 Jahre Seußling" mit anschließender Präsentation der Neuerscheinung "Seußling – Geschichte der Pfarrei und des Dorfes".
4.7., Regensburg, Museum Obermünster: Eröffnung der Ausstellung "Rupert D. Preißl – 'Brannte uns nicht das Herz'". Der Katalog erscheint im Kunstverlag Josef Fink. Weitere Informationen zu dieser Ausstellung.
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 Im Kunstverlag Josef Fink ist der Bildband "Johannes Schreiter. Glasbilder - Zeichnungen - Collagen 1995-2012" erschienen. Das mehr als 300 Seiten und über 400 Abbildungen umfassende Werkverzeichnis (Texte von Holger Brülls und Gunther Sehring) dokumentiert das späte Schaffen von Johannes Schreiter (* 1930), einem der bedeutendsten Glaskünstler weltweit. Vorgestellt werden seine Arbeiten sowohl für sakrale als auch für profane Räume. Ausblicke in die Medien Zeichnung und Collage verdeutlichen den inneren Zusammenhang seines bildnerischen Schaffens und verweisen auf die zahlreichen Übereinstimmungen hinsichtlich Motiv, Form, Farbe, Linie, Fläche und Raum.
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Der Fürstensaal der Bayerischen Staatsbibliothek in München war überfüllt, als am 7. Februar die Neuerscheinung "München und der Orient" präsentiert wurde. Das Buch von Stefan Jakob Wimmer, das die Geschichte der Begegnungen und Überschneidungen Münchens mit dem Orient erstmals in aller Ausführlichkeit dokumentiert, wurde allseits als Meilenstein in der Literatur zur Münchner Stadtgeschichte gerühmt, sowohl vom Münchner Kulturreferenten Dr. Hans-Georg Küppers als auch von Dr. Rolf Griebel, dem Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek, und Imam Benjamin Idriz, Vorsitzender des Zentrum für Islam in Europa – München (ZIE-M).
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Die Neuerscheinung "München und der Orient" stieß bei ihrer Präsentation nicht nur beim Münchner Oberbürgermeister Christian Ude auf großes Interesse. Stefan Jakob Wimmers materialreiche Geschichte der Begegnungen und Überschneidungen Münchens mit dem Orient, angereichert durch zahlreiche Fotografien von Ergün Çevik, herausgegeben vom Zentrum für Islam in Europa - München (ZIE-M), dürfte für jeden, der sich mit der Münchner Stadtgeschichte befasst, eine Fundgrube sein.
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In Berlin, Vertretung des Saarlandes beim Bund, In den Ministergärten 4, wurde die Neuerscheinung "Bauten der Länder. Die Landesvertretungen in Bonn, Berlin und Brüssel" vorgestellt. Das Buch, herausgegeben von René Hartmann und Kerstin Wittmann-Englert, bestückt mit Beiträgen zahlreicher Autoren, dokumentiert erstmals das reiche Spektrum der Landesvertretungen, die in Bonn, später in Berlin und außerdem in Brüssel entstanden sind.
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Vom 1. Juni bis 3. November 2013 zeigt die Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur, die Kultur der Klöster in bisher kaum bekannter Weise: als Kultur des Spiels. Die Präsentation umfasst u.a. Spiele und Spielzeug aus zehn Jahrhunderten. Der Katalog zur Ausstellung "Heiter bis göttlich – Die Kultur des Spiels im Kloster" erscheint im Kunstverlag Josef Fink.
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Zum 150. Geburtstag des Malers und Zeichners Adolf Hengeler (1863-1927) zeigt seine Heimatstadt Kempten vom 9. Mai 2013 bis 6. Januar 2014 eine besondere Jubiläumsausstellung. Erstmals wird im Allgäu-Museum sein Münchner Künstlerleben umfassend sichtbar gemacht. Bekannt wurde Hengeler als Karikaturist der "Fliegenden Blätter". Der Ausstellungskatalog erscheint im Kunstverlag Josef Fink.
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"Dieses Buch ist ein Vermächtnis von Herrn Simon an den Landkreis", sagte der Autor Peter Fassl bei der Vorstellung des Bildbandes "Aquarelle aus dem Donau-Ries", erschienen im Kunstverlag Josef Fink. Auf 109 Aquarellen und Federzeichnungen zeigt der Künstler Lutz Simon Ortsansichten und Landschaften aus dem Landkreis in Aquarelltechnik.
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Glücklicherweise ist Mindelheim (Landkreis Unterallgäu) im Laufe seiner Geschichte von den großen Katastrophen vor allem des 20. Jahrhunderts verschont geblieben, und so erhielt sich das reizvolle historische Stadtbild mit Stadtmauer, Toren und Türmen sowie einer sehr großen Zahl mitunter verborgener Denkmäler. Der neue Stadtführer, verfasst von Christian Schedler, Kulturamts- und Museumsleiter der Stadt Mindelheim, bietet eine knappe, gleichwohl materialreiche Dokumentation der Kunst- und Architekturdenkmäler Mindelheims.
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