Das Konstanzer Haus zur Kunkel

Im Konstanzer Haus zur Kunkel nahe beim Münster, kann man seltenen Schätzen mittelalterlicher Wandmalerei begegnen. Vielfältige Bildwelten öffnen sich: Man sieht fleißig webende Frauen, Szenen aus dem Parzivalroman und allegorische Darstellungen. Die Bilder geben technikhistorische Einblicke, erzählen amüsante Rittergeschichten und nehmen auf gelehrte Tugendprogramme Bezug. Wer genau hinschauen mag, wird aber auch entdecken, wie die moralischen Lehren durch die Malereien selbst unterlaufen werden.

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Neuerscheinung zu Kunst und Kirche im Erzbistum Berlin

Kunstschätze in der Diaspora entdecken: Ein Blick in die katholischen Kirchen des Erzbistums Berlin im Nordosten Deutschlands lohnt sich. Trotz Reformation in der Mark Brandenburg findet man überraschend barocke Altarbilder, Großkirchen mit opulenten Ausstattungen, Kirchen, die den zeitgenössischen Expressionismus und das Bauhaus aufgreifen und hochrangige Sakralbauten der Nachkriegsmoderne.

Die in der Neuerscheinung „Das Sichtbare und das Unsichtbare – Kunst und Kirche im Erzbistum Berlin“ präsentierten Werke sind eine sachlich fundierte, persönliche Auswahl der Autorin, die seit über 20 Jahren als Kunstbeauftragte im Erzbistum Berlin tätig ist. Die Texte von Christine Goetz werden begleitet durch Neuaufnahmen des bekannten Weimarer Fotografen Constantin Beyer.

In der „Berliner Morgenpost“ würdigte Judith Luig die Neuerscheinung: „Köln ist für seine romanischen Kirchen berühmt, die Bistümer im Süden für den Barock. Aber in Berlin? ‚Bei uns gibt es gar nichts‘, habe man ihr erklärt. Aber dass das überhaupt nicht stimmt, das belegen die zahlreichen Fotografien von Constantin Beyer und die genauen Beschreibungen von Christine Goetz in dem Band.“

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Schwaben in Bayern

Im Rokokosaal der ehemaligen fürstbischöflichen Residenz in Augsburg wurde am 9. Dezember 2015 die Neuerscheinung „Schwaben in Bayern – Historisch-geographische Landeskunde eines Regierungsbezirks“ präsentiert. Das Buch, herausgegeben von Hans Frei, bietet einen umfassenden, reichillustrierten Überblick über den bayerischen Regierungsbezirk Schwaben, das Gebiet zwischen Allgäu und Ries, Iller und Lech.

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Tobias Kammerer – Zeitgemäße Wand- und Deckenfassungen für Sakralbauten

Am 12. November 2015 wurde bei Buch Greuter in Rottweil das Buch „Tobias Kammerer – Zeitgemäße Wand- und Deckenfassungen für Sakralbauten“ vorgestellt. Die erweiterte Auflage der Publikation dokumentiert nicht zuletzt Kammerers jüngste verwirklichte Projekte in Borkum, Fulgenstadt, Oberhausen, Rodalben, Rottweil, Sandershausen und Verl.

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Archäologie in Vorarlberg

Am 24. November 2015 fand im Bregenzer vorarlberg museum die Präsentation des Buches „Archäologie in Vorarlberg“ statt. 1992 ist mit dem Buch „Archäologie in Gebirgen“ die letzte Gesamtschau des Landesmuseums über archäologische Forschungen in Vorarlberg erschienen. Seither sind zahlreiche neue Erkenntnisse gewonnen worden. Der nun vorliegende Sammelband reagiert auf diese spannende Entwicklung.

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Perspektiven bayerisch-schwäbischer Literaturgeschichtsschreibung

Am 19. November 2015 wurde in Ursberg die Neuerscheinung „Perspektiven bayerisch-schwäbischer Literaturgeschichtsschreibung“ präsentiert. Der Sammelband, herausgegeben von Prof. Dr. Thomas Groll und Dr. Klaus Wolf (der zugleich Erster Vorsitzender der Joseph-Bernhart-Gesellschaft ist) schließt eine Forschungslücke im Rahmen der Literaturforschung zu Bayerisch-Schwaben. Konkret geht es darum, die Literatur besonders im schwäbischen 20. Jahrhundert, aber auch in den Jahrhunderten zuvor, schärfer als bisher in den Blick zu nehmen.

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Ex-Bauminister Eduard Oswald besuchte Verlag

Sie sind seit langem befreundet, und zum jüngsten Gesamtverzeichnis des Verlags hat er ein Geleitwort beigesteuert: Eduard Oswald, der Augsburger CSU-Politiker, von 1987 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages, stattete dem Verleger Josef Fink jüngst einen Besuch in Lindenberg im Allgäu ab. Gemeinsam besichtigten sie das Deutsche Hutmuseum – in diesem Jahr ist dazu ein Kleiner Kunstführer im Verlag erschienen. Oswald, von 1998 bis 1998 Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, kennt Lindenberg seit seiner Jugend. Die freundschaftliche Verbindung zu Josef Fink entstand bei der Vorbereitung des Buches „Bauten der Länder. Die Landesvertretungen in Bonn, Berlin und Brüssel“.

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Synagogen-Gedenkband präsentiert

Der Teilband III/1 (Unterfranken) des Synagogen-Gedenkbandes „Mehr als Steine…“ wurde am 13. November 2015 in Aschaffenburg präsentiert. In der Hofbibliothek des Schlosses Johannisburg stellten Autoren und Beteiligte die jüngste Neuerscheinung des Reihenwerkes vor. Der Synagogen-Gedenkband Bayern dokumentiert umfassend die jüdische Geschichte aller Orte, in denen es um 1930 auf dem Gebiet des heutigen Bayern Synagogen und Beträume gab.

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Gesamtverzeichnis 2016 – 20 Jahre Kunstverlag Josef Fink

Zur jüngsten Frankfurter Buchmesse erschien das neue Gesamtverzeichnis des Kunstverlags Josef Fink, das mit rund 100 Seiten so umfangreich wie nie zuvor geworden ist. Die Erweiterung dieser Übersicht kommt nicht von ungefähr, feiert der Verlag doch 2016 sein zwanzigjähriges Bestehen: Im März 1996 fiel der Startschuss. Die erste Publikation war eine Festschrift für Hermann Brommer, den Kenner von Kunst und Kultur am Oberrhein. Zwei Jahrzehnte später sind rund 1000 Titel erschienen, Bücher zu Kunst, Kultur und Religion ebenso wie Kunstführer durch Kirchen, Profanbauten und Museen.

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Tobias Kammerer: Zeitgenössische Kunst im Kirchenraum

In der Kirche von Fulgenstadt, die der in Rottweil lebende Künstler Tobias Kammerer 2014 neu gestaltet hat, wurde am 24. September 2015 die erweiterte Neuauflage des Buches „Zeitgemäße Wand- und Deckenfassungen für Sakralbauten“ präsentiert. Die 300-Seiten-Publikation dokumentiert nicht zuletzt Kammerers jüngste verwirklichte Projekte in Borkum, Fulgenstadt, Oberhausen, Rodalben, Rottweil, Sandershausen und Verl.

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Präsentation der Broschüre „Kapuzinerkloster Rottweil“

Am 1. Oktober 2015 wurde vor Ort eine Neuerscheinung über das Kapuzinerkloster Rottweil präsentiert. Die Publikation mit der Nummer 10 in der vom Landesamt für Denkmalpflege herausgegebenen Reihe "Kulturdenkmale in Baden-Württemberg" berichtet anschaulich und vielfältig über die Bau- und Nutzungsgeschichte, über die Initiativen zur Rettung des Kulturdenkmals und die erfolgreiche Instandsetzung, Restaurierung und Umnutzung in den Jahren 2008–2011.

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Oberschwäbische Barockstraße: Exkursion mit Verlagsautor Wolfgang Urban

Eine (mit 40 Teilnehmern ausgebuchte) Kulturfahrt des Schwäbischen Heimatbundes führte unter der kundigen Leitung von Wolfgang Urban M.A., dem früheren Leiter des Diözesanmuseums Rottenburg am Neckar, zu zwei an der Oberschwäbischen Barockstraße gelegenen Bauwerken des Wessobrunner Stuckators und Baumeisters Dominikus Zimmermann (1685–1766). Neben dem Kloster Sießen galt das Hauptaugenmerk der Wallfahrtskirche in Steinhausen bei Bad Schussenried. Hier, in der „schönsten Dorfkirche der Welt“, stellte Urban seinen neuen, im Kunstverlag Josef Fink erschienenen theologischen Führer „Barockkirche Steinhausen – Bedeutungsfülle von Architektur und Kunst“ (ISBN 978-3-89870-906-4) vor.

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Gastfreundschaft in der Diakonie Neuendettelsau

Am 30. Juli 2015 wurde die Neuerscheinung „Gastfreundschaft in der Diakonie Neuendettelsau“ präsentiert. Das Buch gibt einen Einblick in die vielfältigen Aspekte von Gastfreundschaft, wie sie im DiaLog-Hotel der Diakonie Neuendettelsau gepflegt wird. Im Restaurant, im Biergarten oder in der Hotel-Lounge können die Gäste Essen und Trinken in behaglichem Ambiente genießen. Das hauseigene Catering und GourmetMobil ist wegen seines hohen Standards auch über die Grenzen Frankens hinaus gefragt.

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Neuer Bildband über Lindenberg, die Sonnenstadt im Allgäu

Seit der Gründung des Kunstverlags Josef Fink vor fast 20 Jahren war es Josef Fink ein besonderes Anliegen, einen attraktiven Bildband über seine Geburts- und Heimatstadt Lindenberg i. Allgäu herauszugeben. Dieser Wunsch ging unlängst in Erfüllung: Am 16. Juli 2015 wurde im Deutschen Hutmuseum Lindenberg die Neuerscheinung „Lindenberg – Die Sonnenstadt im Allgäu“ präsentiert.

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