HomeProgrammNeuerscheinungenDie Asamkirche Maria de Victoria zu Ingolstadt

Die Asamkirche Maria de Victoria zu Ingolstadt

Gerd Treffer, Ludwig Brandl (Text), Gert Schmidbauer (Fotos), Die Asamkirche Maria de Victoria zu Ingolstadt – Ein Höhepunkt der Kunst des Bayerischen Barock, 128 Seiten, 128 Abb., Format 21 x 28 cm, Hardcover fadengeheftet, 1. Auflage 2018

29,95 €
Zum Inhalt

Historiker und Kunsthistoriker preisen gleichermaßen das Ingolstädter Kleinod Maria de Victoria als „eines der Hauptwerke des bayerischen Barock“ und als Höhepunkt im Schaffen der berühmten Brüder Egid Quirin und Cosmas Damian Asam. Sie nennen das zwischen 1732 und 1736 entstandene Oratorium der Marianischen Kongregation die „glanzvollste unter den Schöpfungen gottesdienstlicher Barockräume“ (Gerd Treffer). In Bezug auf das kolossale Deckengemälde heißt es: „Asams Leistung steht auf einem Blatt der Weltgeschichte der Kunst“ (Adolf Feulner). Das Oratorium ist ein Gesamtkunstwerk höchsten Ranges, voll Sinnhaftigkeit und Kostbarkeit, ein Festsaal, über dem der Himmel offen scheint, und doch ein Werk, das in seiner Sublimität kaum auszuloten ist. In farbiger Pracht zeigt das Deckenfresko die Menschwerdung Gottes, Maria im Tempel, von deren Herzen die Strahlen der Gnade in die erzählfreudig gestalteten Kontinente gesandt werden. Berauschend ist auch die Ausstattung des Oratoriums mit dem prunkvollen Hochaltar und den Professorenstühlen an den Längswänden. Die Schatzkammer birgt mit der Lepantomonstranz die wertvollste Monstranz der Welt.


Die Herausgeber

Dr. phil. Dr. jur. Gerd Treffer
Pressesprecher der Stadt Ingolstadt a. D.

Dr. theol. Ludwig Brandl
Direktor des Diözesanbildungswerks Eichstätt und Leiter der Abteilung Bildung/Apostolat im Bischöflichen Ordinariat Eichstätt.


Der Fotograf
Gert Schmidbauer, Dokumentarfotograf, Ingolstadt

Nach oben