Schloss Köngen

Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart (Hrsg.), Schloss Köngen (Kulturdenkmale in Baden-Württemberg, Bd. 9), 88 Seiten, zahlr. Abb., Format 21 x 21 cm, 1. Auflage 2011

9,80 €
Zum Inhalt

Schloss Köngen, ein ehemaliges Wasserschloss aus dem späten 12. Jahrhundert, wurde 1620 architektonisch von Heinrich Schickhardt umgebaut. Die einstige Schlosskapelle, der gewölbte Schlosskeller und der Rittersaal gehören zu den ikonographisch herausragenden Räumen der Renaissancezeit im deutschen Südwesten. 1825 kaufte der Kammerpräsident Jakob Friedrich Weishaar das Anwesen und ließ es nach seinen Bedürfnissen umgestalten. Bis in die 1930er-Jahre war es ein Ort der Kultur. Der Künstler Christian Mali und die holländisch-deutsche Malerfamilie Peters hielten sich oft im Schloss auf. 1991 erwarb die Gemeinde Köngen das Schloss. Seit Herbst 2007 ist der überwiegende Teil des Gebäudes gewerblich vermietet und drei Räume mit hoher Qualität stehen der Bürgerschaft für besondere Anlässe zur Verfügung. Zwischen 1995 und 2007 fand eine umfassende Instandsetzung und Restaurierung des Köngener Schlosses statt, die in dieser Publikation, dem Band 9 der Reihe " Kulturdenkmale in Baden-Württemberg", dokumentiert ist.

 

Nach oben