Publikation „Staatsgalerie in der Benediktinerabtei Ottobeuren“ vorgestellt

Am 15. Januar 2018 konnte in der Benediktinerabtei Ottobeuren der neue, im Kunstverlag Josef Fink erschienene Sammlungsführer zur dortigen Staatsgalerie (einer Zweiggalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen) vorgestellt werden. Der handliche Band präsentiert erstmals sämtliche Exponate der Galerie, deren Gemäldebestand zum Großteil aus dem 1802 säkularisierten Reichsstift Ottobeuren stammt und seit den 1960er-Jahren wieder an seinem Herkunftsort zu sehen ist, durchgehend in Farbe. Er bietet somit allen Kunstfreunden die Möglichkeit, einen bislang wenig bekannten Bilderschatz neu zu entdecken.

Präsentation der Neuerscheinung „Staatsgalerie in der Benediktinerabtei Ottobeuren“ – von links: Bernd Schäfer (Bürgermeister der Marktgemeinde Ottobeuren), Johannes Schaber OSB (Abt der Benediktinerabtei Ottobeuren), Dr. Bernhard Maaz (Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen), Josef Fink (Verleger), Dr. Elisabeth Hipp (für die Staatsgalerie Ottobeuren zuständige Referentin der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und Herausgeberin des neuen Sammlungsführers) (Foto: Johannes Wiest, Memmingen)Präsentation der Neuerscheinung „Staatsgalerie in der Benediktinerabtei Ottobeuren“ – von links: Bernd Schäfer (Bürgermeister der Marktgemeinde Ottobeuren), Johannes Schaber OSB (Abt der Benediktinerabtei Ottobeuren), Dr. Bernhard Maaz (Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen), Josef Fink (Verleger), Dr. Elisabeth Hipp (für die Staatsgalerie Ottobeuren zuständige Referentin der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und Herausgeberin des neuen Sammlungsführers) (Foto: Johannes Wiest, Memmingen)

 

 

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