Kunerth-Museum in Ottobeuren doppelt ausgezeichnet

Das vor zwei Jahren eröffnete Museum für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth (MZK- DIKU) ist im April 2016 mit zwei renommierten Architekturpreisen ausgezeichnet worden. Der "Rat für Formgebung" würdigte das Museum wegen seiner außerordentlichen architektonischen Gestaltung mit dem sogenannten "Iconic Award". Außerdem erhielt das Museum den "German Design Award Special 2016". Die Jury des renommierten Design-Preises attestiert dem vom Stuttgarter Architekten Fabian Lohrer entworfenen und von der Gemeinde Ottobeuren realisierten Bau, dass er durch seine gestalterische Qualität herausrage, äußerst charakteristisch und prägnant geraten sei und das Werk des Künstlers unterstreiche.

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Neuerscheinung „Schwaben in Bayern“ stößt auf große Resonanz

In seiner „Bayerischen Bücherschau“ hat der BR-Redakteur Franz Bumeder unter anderem unsere Neuerscheinung „Schwaben in Bayern – Historisch-geographische Landeskunde eines Regierungsbezirks“ vorgestellt („Franz Bumeders Lesetipps für Ostern 2016“). Sein Urteil: „400 Seiten Information, tolle Bilder des Fotografen Fritz Stettmayer, ein Band zum immer wieder Hineinschauen, bei dem man aber auch immer wieder bei einzelnen Passagen gern hängen bleibt.“

Das Buch von Hans Frei (Herausgeber und Hauptautor) und Fritz Stettmayer (Fotos) – hier finden Sie weitere Informationen zu diesem Titel – widmet sich dem Gebiet zwischen Allgäu und Ries, Iller und Lech, dokumentiert seine landschaftliche Eigenart, sein kulturelles Erbe und seine geschichtlichen Zeugnisse in Stadt und Land. Dass dieser umfassende Ansatz auf ein großes Echo stößt, davon zeugen zahlreiche Presse-Stimmen zum Buch, von denen wir hier einige wiedergeben:

„Spitzenwerk (inkl. Fotos) zum Nachschlagen (preisgünstig)“ (Hans Eichhorn, Asbach-Bäumenheim)

„Hervorragende Aufsätze zu den einzelnen Kapiteln, dazu ausgezeichnete Photos.“ (Dr. Ernst Ibron, Weißenhorn)

„Die Fülle des Inhaltes macht den Band zum unverzichtbaren Grundlagen und Nachschlagewerk zu Schwaben in Bayern und sollte mit seiner herausragenden und beispielhaften inhaltlichen Qualität Eingang in Sammlungen von Büchern zu Bayern, in Schulen und Bibliotheken finden, ist aber auch ein hervorragendes Geschenk für Liebhaber des großartigen Landschafts-, Natur- und Kulturraumes im Südwesten Bayerns!“
„Bücherrundschau“. Herbert Pardatscher-Bestle, Buchneuheiten 1/2016

„Professor Hans Frei, der frühere Bezirksheimatpfleger, hat mit seinem neuen Standardwerk ‚Schwaben in Bayern‘ Maßstäbe gesetzt. Und das nicht nur im Hinblick auf den sagenhaften Umfang des Buches mit einem Gewicht von drei Kilogramm. (…) Selbst wer sich im Bezirk Schwaben gut auszukennen glaubt, wird bei der Lektüre noch viel Neues erfahren.“ („Allgäuer Zeitung“, 14.3.2016).

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Präsenz bei der Kirchen-Messe „GLORIA“, Augsburg

Bei der Kirchen-Messe „GLORIA“, die vom 25. bis 27. Februar in Augsburg stattfand, war der Kunstverlag Josef Fink mit einem eigenen Stand vertreten. Knapp 90 Aussteller aus neun Nationen boten den Messebesuchern einen Einblick in die Vielfalt des kirchlichen Lebens. Präsentiert wurden Produkte zur Ausstattung von Kirchen und Klöstern, aktuelle Trends bei Kircheneinrichtungen, Literatur sowie Angebote und Services für den christlichen Alltag, beispielsweise christliche Reisen und religiöse Kunst.

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Das Konstanzer Haus zur Kunkel

Im Konstanzer Haus zur Kunkel nahe beim Münster, kann man seltenen Schätzen mittelalterlicher Wandmalerei begegnen. Vielfältige Bildwelten öffnen sich: Man sieht fleißig webende Frauen, Szenen aus dem Parzivalroman und allegorische Darstellungen. Die Bilder geben technikhistorische Einblicke, erzählen amüsante Rittergeschichten und nehmen auf gelehrte Tugendprogramme Bezug. Wer genau hinschauen mag, wird aber auch entdecken, wie die moralischen Lehren durch die Malereien selbst unterlaufen werden.

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Neuerscheinung zu Kunst und Kirche im Erzbistum Berlin

Kunstschätze in der Diaspora entdecken: Ein Blick in die katholischen Kirchen des Erzbistums Berlin im Nordosten Deutschlands lohnt sich. Trotz Reformation in der Mark Brandenburg findet man überraschend barocke Altarbilder, Großkirchen mit opulenten Ausstattungen, Kirchen, die den zeitgenössischen Expressionismus und das Bauhaus aufgreifen und hochrangige Sakralbauten der Nachkriegsmoderne.

Die in der Neuerscheinung „Das Sichtbare und das Unsichtbare – Kunst und Kirche im Erzbistum Berlin“ präsentierten Werke sind eine sachlich fundierte, persönliche Auswahl der Autorin, die seit über 20 Jahren als Kunstbeauftragte im Erzbistum Berlin tätig ist. Die Texte von Christine Goetz werden begleitet durch Neuaufnahmen des bekannten Weimarer Fotografen Constantin Beyer.

In der „Berliner Morgenpost“ würdigte Judith Luig die Neuerscheinung: „Köln ist für seine romanischen Kirchen berühmt, die Bistümer im Süden für den Barock. Aber in Berlin? ‚Bei uns gibt es gar nichts‘, habe man ihr erklärt. Aber dass das überhaupt nicht stimmt, das belegen die zahlreichen Fotografien von Constantin Beyer und die genauen Beschreibungen von Christine Goetz in dem Band.“

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Tobias Kammerer – Zeitgemäße Wand- und Deckenfassungen für Sakralbauten

Am 12. November 2015 wurde bei Buch Greuter in Rottweil das Buch „Tobias Kammerer – Zeitgemäße Wand- und Deckenfassungen für Sakralbauten“ vorgestellt. Die erweiterte Auflage der Publikation dokumentiert nicht zuletzt Kammerers jüngste verwirklichte Projekte in Borkum, Fulgenstadt, Oberhausen, Rodalben, Rottweil, Sandershausen und Verl.

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Archäologie in Vorarlberg

Am 24. November 2015 fand im Bregenzer vorarlberg museum die Präsentation des Buches „Archäologie in Vorarlberg“ statt. 1992 ist mit dem Buch „Archäologie in Gebirgen“ die letzte Gesamtschau des Landesmuseums über archäologische Forschungen in Vorarlberg erschienen. Seither sind zahlreiche neue Erkenntnisse gewonnen worden. Der nun vorliegende Sammelband reagiert auf diese spannende Entwicklung.

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Perspektiven bayerisch-schwäbischer Literaturgeschichtsschreibung

Am 19. November 2015 wurde in Ursberg die Neuerscheinung „Perspektiven bayerisch-schwäbischer Literaturgeschichtsschreibung“ präsentiert. Der Sammelband, herausgegeben von Prof. Dr. Thomas Groll und Dr. Klaus Wolf (der zugleich Erster Vorsitzender der Joseph-Bernhart-Gesellschaft ist) schließt eine Forschungslücke im Rahmen der Literaturforschung zu Bayerisch-Schwaben. Konkret geht es darum, die Literatur besonders im schwäbischen 20. Jahrhundert, aber auch in den Jahrhunderten zuvor, schärfer als bisher in den Blick zu nehmen.

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Synagogen-Gedenkband präsentiert

Der Teilband III/1 (Unterfranken) des Synagogen-Gedenkbandes „Mehr als Steine…“ wurde am 13. November 2015 in Aschaffenburg präsentiert. In der Hofbibliothek des Schlosses Johannisburg stellten Autoren und Beteiligte die jüngste Neuerscheinung des Reihenwerkes vor. Der Synagogen-Gedenkband Bayern dokumentiert umfassend die jüdische Geschichte aller Orte, in denen es um 1930 auf dem Gebiet des heutigen Bayern Synagogen und Beträume gab.

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Gesamtverzeichnis 2016 – 20 Jahre Kunstverlag Josef Fink

Zur jüngsten Frankfurter Buchmesse erschien das neue Gesamtverzeichnis des Kunstverlags Josef Fink, das mit rund 100 Seiten so umfangreich wie nie zuvor geworden ist. Die Erweiterung dieser Übersicht kommt nicht von ungefähr, feiert der Verlag doch 2016 sein zwanzigjähriges Bestehen: Im März 1996 fiel der Startschuss. Die erste Publikation war eine Festschrift für Hermann Brommer, den Kenner von Kunst und Kultur am Oberrhein. Zwei Jahrzehnte später sind rund 1000 Titel erschienen, Bücher zu Kunst, Kultur und Religion ebenso wie Kunstführer durch Kirchen, Profanbauten und Museen.

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